Maik Kowalleck

Die Rente muss sicher und gerecht sein!

Im Zuge der aktuellen Debatte um die Zukunft der gesetzlichen Rente bezieht der Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Haushalts- und Finanzausschusses des Thüringer Landtags, Maik Kowalleck, klar Stellung.

„Die ältere Generation hat unser Land aufgebaut und sich auf eine verlässliche Rente verlassen. Dieses Vertrauen darf nicht enttäuscht werden“, betont Kowalleck. Vor dem Hintergrund der Diskussion um eine mögliche „Basisabsicherung“ mahnt er, dass die gesetzliche Rente weiterhin das Fundament der Alterssicherung bleiben müsse.

Gerade mit Blick auf die besondere Situation in Ostdeutschland sei es entscheidend, die Lebensleistungen der Menschen angemessen zu würdigen. „Wir brauchen mehr Rentengerechtigkeit in unserem Land. Dazu gehört vor allem, dass Arbeitsjahre stärker berücksichtigt werden. Wer lange gearbeitet hat, muss sich auch im Alter darauf verlassen können, dass sich diese Leistung auszahlt“, so Kowalleck.

Kritisch sieht der CDU-Politiker zudem die zunehmende Diskrepanz zwischen Beamtenpensionen und gesetzlichen Renten. „Ein zu starkes Auseinanderdriften zwischen Pensionen und Renten ist problematisch – sowohl für den gesellschaftlichen Zusammenhalt als auch für das Gerechtigkeitsempfinden vieler Bürgerinnen und Bürger“, erklärt er. Es sei wichtig, hier langfristig zu ausgewogenen Lösungen zu kommen.

Kowalleck unterstützt die Forderung nach einem sensiblen und ausgewogenen Reformansatz, wie ihn der Thüringer Ministerpräsident formuliert hat. „Es geht darum, die gesetzliche Rente zu stärken, ohne die Menschen zusätzlich zu überfordern. Gerade diejenigen mit geringem Einkommen dürfen nicht die Verlierer von Reformen sein.“

Abschließend stellt Kowalleck klar: „Die Rente muss sicher sein und sie muss gerecht sein. Dafür setze ich mich ein!“