Neues von Maik Kowalleck
26.07.2020
Rund 4.000 Unterstützer für Schlösserpetition

Die Online-Petition „Für den Erhalt der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten mit Sitz in Rudolstadt“ hat die erste Hürde genommen. Rund 4.000 Menschen haben innerhalb von sechs Wochen die Petition mit ihrer Unterschrift (2.335) oder einem Eintrag (1.634) in die Petitionsplattform des Thüringer Landtags unterstützt. Somit wird das Thema in der nächsten Sitzung des Petitionsausschusses im Thüringer Landtag aufgerufen. Es findet eine öffentliche Anhörung und der Petitionsausschuss berät und entscheidet über die Petition.  Der Einreicher der Petition, Frank Niklas, wird die Unterschriften am kommendenDienstag, 28. Juli 2020, 10 Uhr, im Foyer des Thüringer Landtags an den Vizepräsidenten Henry Worm und Mitglieder des Petitionsausschusses übergeben. Hierzu sind die Pressevertreter recht herzlich eingeladen.


23.07.2020
Besuch der Porzellanmanufaktur „Wagner & Apel“ in Lippelsdorf
Kowalleck: Kleinod der Handwerkskunst

Im Rahmen seiner Sommertour besuchte der Saalfelder Landtagsabgeordnete Maik Kowalleck die Porzellanmanufaktur „Wagner & Apel“ in Lippelsdorf. 

Seit 1877 wird in Lippelsdorf Porzellan in reiner Handarbeit hergestellt. Das Familienunternehmen "Wagner & Apel" wird nunmehr in der vierten und fünften Generation von den Nachfahren des Firmenmitbegründers Bernhard Wagner geführt. Hergestellt werden naturgetreue Tier- und Vogelplastiken, Kinderfiguren sowie Weihnachts- und Geschenkartikel aus Porzellan. Das umfangreiche Angebot umfasst neben den für das Unternehmen typischen traditionellen Formen auch aktuelles und originelles Design. Darüber hinaus wurde die historische Porzellanmanufaktur mit original Rundofen, Dampfmaschine, alten Trommeln und Rührwerken als Technisches Schauobjekt erhalten. Neugierige können hier die Geschichte der Porzellanherstellung erkunden, aber auch den Porzellinern bei ihrer Arbeit direkt über die Schulter schauen. All das macht die Lippelsdorfer Porzellanmanufaktur einmalig und ist in jedem Fall einen Besuch wert. 




17.07.2020
Kowalleck fordert normalen Betrieb in den Kindergärten

Der Saalfelder Landtagsabgeordnete Maik Kowalleck fordert die Rückkehr zum Normalbetrieb in den 60 Kindergärten des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt. „Die aktuelle Betreuungssituation in den Kindergärten und Grundschulen ist für die betroffenen Eltern und die rund 4.000 Kinder im Landkreis keineswegs zufriedenstellend, denn nach wie vor sind die Betreuungsmöglichkeiten erheblich eingeschränkt“, so Kowalleck. In dieser Woche hat die CDU-Fraktion im Thüringer Landtag die vollständige Gewährleistung des Betreuungsanspruchs in den Kindergärten schon ab August gefordert. „Das unterstütze ich voll und ganz“, sagte Kowalleck „Der Rechtsanspruch auf eine zehnstündige Betreuung auch im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt müsse spätestens zum 1. August wiederhergestellt werden.“ Bislang habe die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in vielen Fällen nur durch das Entgegenkommen der jeweiligen Arbeitgeber realisiert werden können. Auch diese warten also dringend auf eine Rückkehr zu den alten Betreuungszeiten“, so Kowalleck weiter.




14.07.2020
CDU-Landtagsfraktion enttäuscht von Ergebnissen der Regierungs-Haushaltsklausur
Voigt: „Notwendigkeit für weitreichende Reformen wird noch immer nicht gesehen“

 

Erfurt – „Die heutige Haushaltsklausur der Minderheitsregierung ist eine Enttäuschung. Sie hat gezeigt, dass dort die Notwendigkeit weitreichender Reformen für unser Land noch immer nicht gesehen wird.“ Das hat der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, Prof. Dr. Mario Voigt, nach der heutigen Vorstellung der Klausurergebnisse erklärt. Thüringen könne gestärkt aus der Krise zurückkommen. „Das funktioniert aber nur, wenn wir die Krise als Chance für Reformen sehen. Ein ‚weiter so‘ wird nicht reichen“, machte Voigt deutlich. Hierfür fehle Rot-Rot-Grün offensichtlich die Kraft.




09.07.2020
Hilferufe zur Kinderbetreuung im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt
Kowalleck nutzt Landtagssitzung für Anfrage an Bildungsminister

Die Hilferufe zur Kinderbetreuung im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt werden nächste Woche auch Thema im Thüringer Landtag. Der Saalfelder Landtagsabgeordnete Maik Kowalleck wird in der kommenden Landtagssitzung entsprechende Anfragen an den Thüringer Bildungsminister stellen. Kowalleck ist es besonders wichtig, den Bildungsminister direkt mit der schwierigen Lage der Kinderbetreuung zu konfrontieren. Dabei erwartet der Landtagsabgeordnete klare Aussagen und Lösungsansätze für die betroffenen Eltern und Erzieher. In dieser Woche haben sich auch die Bürgermeister des Städtedreiecks den Hilferufen der Elternvertreter angeschlossen und wandten sich mittels eines offenen Briefes an den Thüringer Bildungsminister und der Bitte, an den Kindergärten zum Regelbetrieb ohne feste Gruppen zurückzukehren.




08.07.2020
Kowalleck thematisiert Regelschule Lichte im Landtag
Parlamentarische Anfrage an Landesregierung zur aktuellen Situation in Lichte

Mit einer parlamentarischen Anfrage an die Landesregierung will der Saalfelder Landtagsabgeordnete Klarheit über die aktuelle und zukünftige Situation der Regelschule Lichte schaffen. 

Ende Juni 2020 haben Eltern aus der Region um Schmiedefeld und Lichte erfahren, dass die Regelschule Lichte keine 5. Klasse im kommenden Schuljahr 2020/21 aufnimmt. Die Schüler sollen voraussichtlich in Schulen nach Neuhaus, Gräfenthal und Saalfeld aufgeteilt werden. Neben den Problemen, die damit auf die betroffenen Eltern und Schüler zukommen, wird in der Region ein nachhaltiger Schaden für das Bildungsangebot vor Ort befürchtet.




23.06.2020
Kowalleck fordert Lösung für Regelschule Lichte

Nach Informationen des Landtagsabgeordneten Maik Kowalleck haben Eltern aus der Region Lichte und Schmiedefeld die Nachricht erhalten, dass die Regelschule Lichte keine 5. Klasse im kommenden Jahr aufnimmt. 

Noch Anfang des Jahres haben Eltern aus der Region die Schule besichtigt und den Antrag zur Aufnahme gestellt. Jetzt kam die Information, dass keine neue 5. Klasse zustande kommt und die Schüler nach Neuhaus, Gräfenthal und Saalfeld aufgeteilt werden sollen. Die Eltern hätten bei einer möglichen Aufteilung das Problem, dass die Kinder aus einer Region getrennt und in verschiedene Schulen eingeschult werden.




22.06.2020
Kowalleck: Keine Gewalt und kein Generalverdacht gegenüber unseren Polizisten!
Innen-Arbeitskreis der CDU-Landtagsfraktion zu Gespräch in Saalfelder Polizeiinspektion

Zu einem Arbeitsgespräch war die Abgeordneten des Arbeitskreises „Innen und Kommunales“ der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag am 22. Juni in der Saalfelder Polizeiinspektion zu Gast. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand vor allem die Digitalisierung der Landespolizei. 

Aufgrund der jüngsten Ausschreitungen gegen Polizisten in Stuttgart am vergangenen Wochenende war es dem Saalfelder Landtagsabgeordneten Maik Kowalleck und seinen Fraktionskollegen besonders wichtig, anlässlich des Besuches ein klares Zeichen für unsere Polizei zu setzen. 
"Keine Gewalt und kein Generalverdacht gegenüber unseren Polizisten! Sie verdienen unsere volle Unterstützung und unseren Dank für ihre Arbeit", so Maik Kowalleck.



19.06.2020
Europaabgeordnete Marion Walsmann auf Einladung von Maik Kowalleck in Saalfeld
Stationen RSP GmbH und Saalfelder Feengrotten

Am 19. Juni besuchte die Thüringer Europaabgeordnete Marion Walsmann auf Einladung des Landtagsabgeordneten Maik Kowalleck Saalfeld. Auf dem Programm stand der gemeinsame Besuch der Reschwitzer Saugbagger Produktions GmbH sowie der Saalfeder Feengrotten.

Bei den Gesprächen standen vor allem Möglichkeiten der Wirtschafts- und Tourismusförderung und die mit Beginn der neuen EU-Förderperiode im Jahr 2021 zu erwartenden Rahmenbedingungen im Fokus.  




19.06.2020
Bund unterstützt die vorhandene Struktur der „Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten“
MdB Albert Weiler und MdL Maik Kowalleck zum Gespräch bei Kulturstaatsministerin MonikaGrütters

Berlin. – In einem gemeinsamen Brief hatten sich der Ostthüringer Bundestagsabgeordnete, Albert Weiler, und der Landtagsabgeordnete Maik Kowalleck (beide CDU) an die Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) gewandt – dabei forderten sie den Erhalt der „Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten“ mit Sitz in Rudolstadt.   

Hintergrund war die geplante Verschmelzung der Thüringer Stiftung mit der „Kulturstiftung Sachsen-Anhalt“, bei der länderübergreifend eine der größten staatlichen Kulturstiftungen in Deutschland entstehen soll. Der Bund unterstützt die beiden Länder mit der Übernahme von Investitionskosten in Höhe von 400 Millionen Euro, wobei Thüringen und Sachsen-Anhalt je 100 Millionen Euro zu tragen hätten.