Neues von Maik Kowalleck
02.06.2020
Vorgestellt im neuen MARCUS: Landratskandidat Maik Kowalleck

Maik Kowalleck ist 45 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Söhne. Der gelernte Betriebswirt ist seit über 10 Jahren Landtagsabgeordneter und finanzpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag. Er engagiert sich seit vielen Jahren für unsere Heimat in verschiedenen Vereinen, als Saalfelder Stadtrat und ehrenamtlicher erster Beigeordneter des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt.




02.06.2020
CDU fordert Coronahilfe für Thüringer Kurorte
Kowalleck: "Diese Kommunen mit ihren besonderen Aufgaben brauchen weitere Unterstützung"

Erfurt - „Wie große Teile der Tourismuswirtschaft sind auch die Thüringer Kurorte von der Coronakrise betroffen. Umso wichtiger ist es gerade jetzt, mit einer zusätzlichen Förderung Sicherheit für geplante Investitionen zu geben. Die Thüringer Kurorte sind ein wichtiger Motor für die Entwicklung des Gesundheitstourismus im gesamten Freistaat“, so der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Maik Kowalleck.




29.05.2020
Rudolstädter Rechnungshofstandort muss gestärkt werden
CDU-Finanzarbeitskreis besucht Landeseinrichtungen in Rudolstadt

Der Arbeitskreis Haushalt- und Finanzen der CDU-Landtagsfraktion besuchte vor einigen Tagen den Thüringer Rechnungshof in Rudolstadt. Zum Erfahrungsaustausch führen die Arbeitskreismitglieder bereits seit Jahren regelmäßig das Gespräch mit den Fachleuten in Rudolstadt. Aus aktuellem Anlass stand dieses Mal vor allem das Thema der staatlichen Corona-Soforthilfen und die Auswirkungen der Pandemie auf die finanzielle Entwicklung der Landesfinanzen im Mittelpunkt des Gesprächs mit dem Rechnungshofpräsidenten Dr. Sebastian Dette, dem Vizepräsidenten Mike Huster und den Direktoren. Maik Kowalleck liegt als örtlichen Wahlkreisabgeordneten zudem die Standortfrage am Herzen. Rudolstadt müsse weiterhin als attraktiver Verwaltungsstandort gestärkt werden. Notwendig sei eine bessere Verkehrsverbindung und auch attraktive Bedingungen für die Beschäftigten vor Ort.


27.05.2020
Einstieg in den Erzieherberuf muss attraktiver werden
Kowalleck für Grundsatzentscheidung zur Erzieherausbildung

Seit August 2019 gibt es das Modellprojekt "Praxisintegrierte Ausbildung" (PiA) im Freistaat Thüringen. Die Fachschülerinnen und Fachschüler erhalten damit erstmalig eine Ausbildungsvergütung, die sich am Tarifvertrag für Auszubildende im öffentlichen Dienst orientiert. In der Ausbildung wechseln sich Theorie- und Praxisphasen ab. 

63 Träger mit 279 Plätzen hatten sich für das Bundesprogramm beworben und dokumentierten damit das große Interesse an dieser Form der Ausbildung. Zur Verfügung stehen im Rahmen des Modellprojektes ab 2019 61 Ausbildungsplätze. 60 weitere Plätze sollen ab dem Ausbildungsjahr 2020 dazukommen.   

Dass bei den Bewerbungen ausgerechnet aus dem Landkreis Saalfeld-Rudolstadt, dem Geburtsort des von Friedrich Fröbel begründeten Kindergartens, kein Träger zum Zuge kam, war für den Landtagsabgeordneten Maik Kowalleck Anlass, bei der Landesregierung nachzufragen. Wichtig war ihm dabei, nach welchen Kriterien die Auswahl erfolgte, wie der regionale Ausbildungsbedarf abgedeckt werden soll und inwieweit die Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales „Georgius Agricola“ in Saalfeld im Modellprojekt Berücksichtigung finden kann. 




20.05.2020
CDU-Fraktion fordert unverzügliche Aufstellung eines Nachtragshaushalts
Kowalleck: Landesregierung hat wertvolle Zeit verstreichen lassen

Erfurt – Der haushaltspolitische Sprecher der CDU im Thüringer Landtag, Maik Kowalleck, sieht die Forderungen seiner Fraktion durch die heute offiziell verkündeten Prognosen zu den Einnahmeausfällen des Landes bestätigt. „Die Landesregierung muss nun unverzüglich mit der Aufstellung eines Nachtragshaushaltes beginnen und darf nicht auch noch bis zur Steuerschätzung im September warten. Zu viel wertvolle Zeit hat sie bereits verstreichen lassen“, formuliert er seine Kritik. „Die aktuelle Diskussion über eine Haushaltssperre wäre unnötig gewesen, hätte die Finanzministerin gleich den Weg eingeschlagen, den alle anderen Bundesländer von Anfang an als den richtigen erkannt haben“, so der CDU-Abgeordnete weiter.




18.05.2020
Maik Kowalleck fordert tägliche Betreuung in Kindergärten und Horten
„Sächsisches Modell“ statt rot-rot-grünes Chaos

Der Landtagsabgeordnete Maik Kowalleck hat die sofortige Öffnung der Schulhorte und die Rückkehr zur täglichen Betreuung aller Kinder in den Kindergärten des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt gefordert. „Die Landesregierung lässt die Familien mit ihren Problemen allein“, so Kowalleck. Im Gegensatz zur rot-rot-grünen Landesregierung will die CDU-Fraktion im Thüringer Landtag die komplette Öffnung der Horte und Kindergärten bei strikter Trennung der Gruppen nach sächsischem Vorbild. „Den Kindergärten im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt bleibt wegen der lebensfremden Raumvorgaben der Landesregierung gar nichts anderes übrig, als Kleingruppen zu bilden und nur einzelne Betreuungstage anzubieten. Mit Blick auf ihren Beruf helfen den Eltern solche Rotationsmodelle nicht wirklich weiter“, sagte Kowalleck. Zudem hätten viele Kindergärten im Landkreis nach wie vor geschlossen, weil die Umsetzung der rot-rot-grünen Regelungen zu kompliziert sei.




18.05.2020
CDU fordert unbürokratisches Verfahren für Coronahilfen an Gemeinden, Städte und Kreise
Kowalleck: Nachtragshaushalt zügig beschließen

Die CDU-Fraktion drängt auf ein möglichst unbürokratisches Verfahren bei der Auszahlung von Kommunalhilfen aus dem geplanten Sondervermögen des Landes. „100 Millionen Euro sollen dabei zur Kompensation der Gewerbesteuerausfälle pauschal ausgereicht werden“, so der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Raymond Walk. „Als Maßstab kann dabei ein bedeutender Gewerbesteueranteil an den kommunalen Einnahmen der zurückliegenden Jahre dienen, damit die besonders betroffenen Gemeinden und Städte sofort Hilfe erhalten, ohne durch langwierige Antragsverfahren gehen zu müssen.“ Deshalb sollen auch weitere 85 Millionen Euro des Hilfspakets in Anlehnung an die Schlüsselzuweisung so verteilt werden, dass neben den Kommunen auch Landkreise Soforthilfen erhalten können. „Komplizierte Antragsverfahren mit behördlichen Bedürftigkeitsüberprüfungen lehnen wir ab, da die Bearbeitung der Anträge bis zum Herbst einfach zu lange dauern würde“, so Walk. „Dann wäre die Soforthilfe keine Soforthilfe mehr.“




15.05.2020
Kowalleck kämpft um Stiftungssitz in Rudolstadt
Parlamentarische Anfrage soll offene Fragen klären

Der hiesige Landtagsabgeordnete Maik Kowalleck wird weiter um den Hauptsitz der Stiftung Schlösser und Gärten in Rudolstadt kämpfen. Mit einer parlamentarischen Anfrage an die Landesregierung will Kowalleck klare Aussagen von der Landesregierung zur Zukunft des Stiftungssitzes. In den vergangenen Tagen haben die betroffenen Kommunen einen Entwurf des Staatsvertrages zur „Errichtung einer Kulturstiftung Mitteldeutschland Schlösser und Gärten“ erhalten. Allerdings steht darin: „Die Stiftung hat ihren Sitz in Halle (Saale). In Rudolstadt wird ein Verwaltungsstandort eingerichtet.“ Für Kowalleck ein klares Vorzeichen dafür, dass der Landkreis Saalfeld-Rudolstadt bei der Diskussion um den Stiftungssitz unter die Räder kommen könnte.




14.05.2020
5,5 Millionen Euro für Saalewehre
Parkplatzsituation am Stadion Saalewiesen weiterhin unzureichend

Die seit mehreren Monaten an verschiedenen Saalewehren im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt stattfindenden umfangreichen Bauarbeiten nahm der Saalfelder Landtagsabgeordnete Maik Kowalleck zum Anlass, nähere Details zu Grund, zeitlicher Einordnung und Umfang der Maßnahmen bei der Landesregierung zu erfragen.




08.05.2020
Vereine, Fitnessstudios und Freibäder werden Thema im Thüringer Landtag
Kowalleck thematisiert offene Fragen im Landtag

Der Saalfelder Landtagsabgeordnete Maik Kowalleck begrüßt ausdrücklich die im Freistaat Thüringen beschlossen Maßnahmen zur Lockerung der Corona-Regelungen. 

Seit Wochen führt Kowalleck Gespräche mit Vertretern von Vereinen, Fitnessstudios und Unternehmen der Gesundheitsbranche aus dem Landkreis Saalfeld-Rudolstadt. Diese beschäftigt zwangsläufig die Frage nach der wirtschaftlichen Existenz. Hinzu kommt der verständliche Wunsch vieler Freizeitsportler, endlich wieder die gewohnten sportlichen Angebote nutzen zu können. Gerade im Bereich der Prävention leisten die Vereine und Unternehmen einen wichtigen Beitrag für Menschen, die mit sogenannten Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck, Adipositas zur Hochrisikogruppe gehören.